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HighTech & Tradition
Der
weisen, wie sie bei guten
Buchverlagen üblich sind.
Das bedeutet, die Buchausgaben des
Gegen "Book-on-Demand" ist freilich nichts einzuwenden, wenn man die Kosten des Drucks einer Buchauflage und damit den Druck des Buches in der üblichen Auflage einsparen will. Allerdings ist ein Buch, das nicht tatsächlich im Lager vorrätig ist, sondern nur auf Bestellung ausgedruckt wird, nicht mehr das, was wir unter traditioneller Verlags- und Buchhandelsarbeit verstehen:
Das billige Print-on-Demand-Verfahren, zuweilen auch als Book-on-Demand bezeichnet, wird daher in unserem Verlagshaus nicht praktiziert, sondern, alle Titel der Buchprogramme werden im Buchdruck hergestellt!
public book media
News
Buchverlage der Frankfurter Verlagsgruppe bereiten intensiv Leipziger Buchmesse vor
Die Frankfurter Verlagsgruppe präsentiert ihre Neuerscheinungen auf der Leipziger Buchmesse in diesem Jahr in neuem Ambiente.
Die Vorbereitungen zur wichtigsten deutschen Frühjahrsbuchmesse laufen auf Hochtouren.
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Die Frankfurter Verlagsgruppe präsentiert Geschichtsverarbeitung auf höchstem Niveau
Elisabeth Schlumpf widmet sich in „Gelingen-
des Leben trotz Trauma“ der Frage,
wie nach der Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus die Rückkehr zum normalen Leben möglich war
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Frankfurter Verlagsgruppe präsentiert wertvollen Jugendroman
Mit „Sonnyboy und Erbsenzähler“ liefert Ellen Gödersmann erneut einen spannenden Abenteuer-
roman,
in welchem die Grenze zwischen Realität und Fiktion mehr und mehr verschwindet
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Frankfurter Verlagsgruppe startet mit spektakulären Büchern in die neue Saison
Die Autorin Christine W. erobert mit ihrem Werk „Jugendamt schickt Kind ins Bordell zurück...“ die Aufmerksamkeit der Massenmedien
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